Lycopodium clavatum (lyc.)

syn. Gemeiner Bärlapp, Keulenbärlapp, Wolfskralleverwendeter Teil: Naturreich: PflanzenreichStamm: Pteridophyta (Gefäßsporenpflanzen/Farnpflanzen)Klasse: Lycopsida (Bärlappe)Ordnung: Lycopodiales (Bärlappartige)Gattung:Familie: Lycopodiaceae (Bärlappgewächse)Gruppe (Scholten):Serie (Scholten): Wasserstoffserie, KohlenstoffserieStadium (Scholten): Phase (Scholten):Polychrest: –Miasma: – THEMEN Empfindung / Reaktion Polarität Wahnidee CHARAKTERISTIKA Äußerer Aspekt typische Berufe CAUSA Puncta debilitatis / Organbezug SYMPTOME Geist und Gemüt  Furcht Träume Vegetativum Sensorium Schlaf Schmerzen Kopf Gesicht Augen Nase Ohren…

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syn. Gemeiner Bärlapp, Keulenbärlapp, Wolfskralle
verwendeter Teil
Naturreich: Pflanzenreich
Stamm: Pteridophyta (Gefäßsporenpflanzen/Farnpflanzen)
Klasse: Lycopsida (Bärlappe)
Ordnung: Lycopodiales (Bärlappartige)
Gattung:
Familie: Lycopodiaceae (Bärlappgewächse)
Gruppe (Scholten):
Serie (Scholten): Wasserstoffserie, Kohlenstoffserie
Stadium (Scholten):
Phase (Scholten):
Polychrest:
Miasma:


THEMEN

  • Situation eines Kindes, allein auf der Welt, ohne ein Zuhause, das unter Erwachsenen überleben muß.

Empfindung / Reaktion

  • neigt zur Verlagerung von Affekten auf andere Objekte (läßt z.B. Wut am Falschen aus)
  • Depression als Autoaggression

Polarität

  • unterwürfig ↔ dominant

Wahnidee


CHARAKTERISTIKA

  • ängstlich u. schüchtern gegenüber Größeren u. Stärkeren
  • herrisch u. aggressiv gegenüber Schwächeren
  • sucht dominante Partnerin, auf die er die aggressiven Seiten des Vaters projizieren kann

Äußerer Aspekt

typische Berufe


CAUSA

  • dominanter, aggressiver Vater u. schwache, harmoniebedürftige Mutter
  • vom Vater immer wieder gedemütigt → Versagensängste
  • fühlt sich als Beschützer der Mutter, als ihr eigentlich besserer Mann → auch in dieser Rolle überfordert u. gehindert an Bewältigung der ödipalen Phase

Puncta debilitatis / Organbezug


SYMPTOME

  • Bewusstlos

Geist und Gemüt 

  • hochmütig, herrisch
  • nörgelnd
  • misstrauisch, argwöhnisch
  • reizbar, nervös, mürrisch, übelgelaunt, wenn krank
  • Liebe zur Macht; möchte Karriere machen
  • wird wütend, wenn er das Gefühl hat, daß seine Bedeutung nicht angemessen gewürdigt wird
  • Gedächtnisschwäche; verwirrtes Denken; mischt Buchstaben und Silben durcheinander oder lässt beim Schreiben ganze Wortteile aus.
  • Gebraucht für richtige Gedanken falsche Worte.
  • Geistesabwesend, glaubt zu gleicher Zeit an zwei verschiedenen Stellen zu sein.
  • Menschenscheu, möchte allein sein; ebenso bei Kindern; oder Furcht vor der Einsamkeit mit Reizbarkeit und Melancholie. Flieht sogar vor seinen eigenen Kindern.
  • Herrische Manieren; schilt, befiehlt.
  • Weint den ganzen Tag, kann sich nicht beruhigen.
  • Traurig oder heiter und fröhlich.
  • Mangel an Vertrauen auf die eigene Kraft.
  • Zweifelt an seinem Seelenheil.
  • Lebensüberdruss, besonders morgens im Bett.
  • Gleichgültig, schweigsam.
  • Empfindlich, weint selbst, wenn man ihm dankt.
  • Heftig, ärgerlich, hartnäckig.
  • Leberbeschwerden, nach einem Schreck.

Furcht

  • Ängstlich, als müsste er sterben; trifft selbst Anstalten zu letztwilligen Mitteilungen.

Träume

Vegetativum


Sensorium


Schlaf


Schmerzen


Kopf


Gesicht


Augen


Nase


Ohren


Mund / Zähne

Rachen / Hals

Lunge / Atmung


Herz


Haut


Bewegungsapparat


Extremitäten


Bauch / Magen


Darm / Stuhl / Verdauung


Harn / Niere


Gyn


Andro


Sonstiges


Abscheu gegen

Verlangen nach

Farbvorliebe


MODALITÄTEN

< schlechter…

> besser…


RUBRIKEN


INDIKATIONEN

  • Wutmittel; unterdrückte Wut

Bezugsquellen


NOTIZEN