Cortisonum (.)

gravierende Schwächung des Immunsystems; Infektanfälligkeit; Gingivitis, Stomatitis; Wundheilungsstörungen; Hämatome; Bluthochdruck; Diabetes mellitus; Ödeme (Vollmondgesicht); Fetteinlagerungen (Stiernacken); Ösophagitis, Gastritis; Osteopenie, Osteoporose, Neigung zu Knochenbrüchen;

in

syn. –

verwendeter Teil: –

Naturreich: –

Polychrest: –

Miasma: –


Themen

Charakteristika

  • –

Physiognomie

  • –

typische Berufe

  • –

Causa

  • Folgen einer längerfristigen Cortisontherapie

Puncta debilitatis

  • –

Symptome

  • –

Geist und Gemüt 

  • manisch-depressive Zustände
  • Antriebslosigkeit
  • Appetitlosigkeit
  • Reizbarkeit
  • Gedächtnisschwäche

Furcht

  • –

Schlaf

  • –

Schmerzen

  • –

Kopf

  • –

Rachen / Hals

  • –

Herz

  • –

Haut

Bewegungsapparat

  • –

Verdauung

  • –

Harn

  • –

Haut

  • –

Gyn

  • –

Andro

  • –

Sonstiges

  • –

Abscheu gegen

  • –

Verlangen nach

  • –

Modalitäten

< schlechter…

  • –

> besser

  • –

Indikationen

  • Nebenwirkungen, die eine Medikation mit Cortisol über einen längeren Zeitraum hinweg verursachen kann
    • gravierende Schwächung des Immunsystems
    • Infektanfälligkeit
    • Gingivitis, Stomatitis
    • Wundheilungsstörungen
    • Hämatome
    • Bluthochdruck
    • Diabetes mellitus
    • Ödeme (Vollmondgesicht)
    • Fetteinlagerungen (Stiernacken)
    • Ösophagitis, Gastritis
    • Osteopenie, Osteoporose, Neigung zu Knochenbrüchen

Notizen

. Die Patienten sind und fühlen sich abgeschlagen. Überall am Körper können Entzündungen auftreten. Das Zahnfleisch oder die Augen reagieren häufig mit Entzündungen.

Das Einzelmittel passt zu entzündlichen Hautveränderungen, Autoimmunerkrankungen, Asthma, diffusen Kopfschmerzen oder auch Hörstörungen. Auch psychische Symptome wie manisch-depressive Zustände, Antriebs- und Appetitlosigkeit, Reizbarkeit und Gedächtnisschwäche werden der Arznei häufiger als Heilanzeigen zugesprochen